Donnerstag, 2. September 2010
Wir wollen den Verbandstag des bdr-bremen am 05. Oktober 2010 ab 14.30, Saal 301b/c (mit der Terrasse über Marktplatz und Domshof) in der bremischen Bürgerschaft zu veranstalten und laden alle Kollegen auch auf diesem Wege ein daran teil zu nehmen. Einladung/TOP Verbandstag 2010 Es stehen u. a. wieder Vorstandswahlen an. Hier ergibt sich eine Möglichkeit sich sinnvoll ehrenamtlich zu engagieren. Interessierte Kollegen können sich der Unterstützung des bisherigen Vorstands sicher sein. Ein zentrales Thema des Verbandstags werden zudem notwendige Beitragsanpassungen sein. Als möglichst zu vermeidende Alternative, sind auch Veränderungen bei Mitgliedschaften in Dachorganisationen oder im Leistungspektrum des Verbandes denkbar. Nach intensiven Beratungen auf Bundesebene haben sich alle Landesverbände des BDR für ein Ende des Kaputtsparens ausgesprochen. Die Teuerung der vergangenen Jahre hat uns bei gleichbleibenden Beiträgen und dementprechend kontinuierlicher Reduzierung des Aufwands, nahezu handlungsunfähig gemacht. Das kann nicht richtig sein. Große Landesverbände des BDR haben sich auf breiter Front für eine Betragsanpassung ausgesprochen und diese bereits beschlossen. Durch das Präsidium wurde eine Umlage aller Landesverbände für den BDR-Bund beschlossen um diesen für 2010 weiter handlungsfähig zu stellen. Die Arbeitsgruppen und Kommissionen können so arbeiten. Neue Aufgabenfelder werden in vernünftiger Art und Weise bearbeitet.
Der bdr-bremen bewegt sich mit seinen Beiträgen im unteren Bereich. Eine Mindestanpassung auf 9 € erscheint unumgänglich. Wir stehen dann im Vergleich immer noch im unteren Bereich der Beiträge. Aus Gesprächen ergibt sich bislang, dass eine Anpassung der Beiträge nach so vielen Jahren von den Mitgliedern eher unproblematisch gesehen wird. Es würde uns freuen, wenn der Verbandstag diesen Eindruck bestätigt und eine Weiterarbeit finanziell ermöglicht. Wir brauchen unseren Berufsverband mehr den je! Der Vorstand
Freitag, 13. August 2010
In diesem Jahr richtet sich das Seminar des Fördervereins für Rechtsreform und Rechtspflegerfortbildung an die mit Nachlasssachen betrauten Kolleginnen und Kollegen. ProgrammTrier12-2010.doc Dem BDR Bremen, als Mitglied des Fördervereins, wurde ein Platz für das Land Bremen zur Verfügung gestellt. Wir bitten, vornehmlich die mit Nachlasssachen betrauten Rechtspfleger in Bremen, um Anmeldung bis zum 30.09.2010 über den bdr-bremen. Bei mehreren Interessenten versuchen wir evtl. vakante Plätz zu erhalten.
Sofern bis zum 30.09.2010 keine Meldung vorliegt, wird der Platz anderen Bundesländern zur Verfügung gestellt. Wie bisher ist die Teilnahme kostenfrei. Reisekosten werden allerdings vom Förderverein nicht übernommen. Ein Zuschuss zu den Reisekosten wird angestrebt.
Dienstag, 3. August 2010
Wer ein Iphone, einen Ipod-Touch oder ein iPad bessitzt ist jetzt nur noch einen Fingertip vom bdr-bremen entfernt. Wer über sein Gerät die Seite des bdr-bremen.de aufruft und dann auf die + Schaltfläche tippt (unten)und dort "Zum Home-Bildschirm" antippt, erhält das schicke verlinkende bdr-bremen-app auf seinem Bildschirm. Die Einstellungen auf unserer Internetseite haben etwas geruht.Wir arbeiten derzeit an einer gemeinsammen Internetseite (Dachseite) aller Landesverbände des BDR. Sobald der neue Internetauftritt steht werden wir informieren. Der Zugang über die bisherige Adresse und eine spezieller Bereich des bremischen BDR - bleibt.
Dienstag, 3. August 2010
Der neue T@CKER das Jugendmagazin mit Informationen, Vorteilen und Gewinnspielen für junge Beamte ist da. Einfach direkt auf www.tacker-online.de hineinsurfen!
Montag, 15. März 2010
Der Bundesrat hat am 05.03.2010 die erneute Einbringung des Gesetzentwurfs in den Bundestag beschlossen. Mit dem Entwurf sollen die Voraussetzungen für die Übertragung von Aufgaben aus dem Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit auf Notare als justiznahe Amtsträger und Teil der vorsorgenden Rechtspflege geschaffen werden. Der Entwurf siehet u. a. eine Öffnungsklausel für die Bundesländer betr. sämtliche Tätigkeiten des Nachlassgerichtes in erster Instanz: amtliche Aufnahme des Inventars sowie der Nachlassauseinandersetzung und Gesamtgutauseinandersetzung, Erstellung notarieller Vollmachtsbescheinigungen für Grundbuch und öffentliche Register, Gewährung von Grundbucheinsichten. Weiter ist die Übernahme der Hauptregister für Testamente und Nichtehelichenregister vom Amtsgericht Schöneberg in Berlin durch die Bundesnotarkammer vorgesehen. Das Vorhaben bedarf einer Grundgesetzänderung durch ein gesondertes Gesetz. Den (ursprünglichen) Gesetzenwurf lesen Sie hier: http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2008/0109-08.pdf; die Grundgesetzänderung hier: http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2010/0066-10.pdf.(Quelle: www.rechtspfleger .net) Der BDR hat diesem Gesetzentwurf deutlich widersprochen. Es werden keine Qualitätsverbesserungen erwartet (das jetzige Verfahren bei Gericht wird einhellig als gut bewertet), eine bessere Erreichbarkeit ist in der Regel nicht gegeben (Notare überwiegend an Gerichtsstandorten), auf keinen Fall Kostenersparnis für den Bürger gegeben (bish. Gebühren bei den Notaren wohl nicht ausreichend und Mwst. hinzu), die Gerichte verlieren sogar aus dort effizientem Verfahren resultierende Einnahmeüberschüsse (das Gericht wird in der Folge also teurer). Nichts wird besser und für Bürger und Staat wird es teurer. Jetzt liegt es bei Bundestag und Bundesregierung.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Das Bremische Beamtenrechtsneuregelungsgesetz wurde am 15.01.2010 im Bremischen Gesetzblatt veröffentlicht. Darin sind im Art.10 die Besoldungsanpassungen zum 01.03.2009 und 01.03.2010 geregelt. BremBNeuG22.12.09.pdf Ein Link zu aktuellen Besoldungstabellen: http://www.gehalt.de/Beamte/Bremen/A0310.htm
Montag, 28. September 2009
Am 25.09.2009 wurden die diesjährigen Diplomanden der Norddeutschen Fachhochschule für Rechtspflege feierlich diplomiert und verabschiedet. Aus Bremen waren Frau Lämmle, Frau Wilde und Frau Scholz unter den erfolgreichen Diplomanden, die im Rahmen der Feier im Parkhotel Berghölzchen in Hildesheim vom Präsidenten des Amtsgerichts Bremen Herrn Schlüter, von Herrn Schlake, Frau Naujoks, Herrn Ahrens und Herrn Schrader vor Ort herzlich beglückwünscht wurden. Der Hamburger Justizsenator Dr. Steffen hielt die Festrede und brach einen Stab für die Rechtspfleger. Er untermauerte dies u.a mit der erfolgten Besetzung der Stelle seines Büroleiters mit einem Dipl.-Rechtspfleger und dem Hinweis auf seinen eigenen Vorschlag für die Selbstverwaltung der Justiz durch Richter und Rechtspfleger.
"Diplomierung der bremischen Rechtspflegerinnen des Studienjahrgangs 2006" vollständig lesen
Sonntag, 27. September 2009
Zum 01.10.2009 beginnen mit den Damen und Herren Thorsten Rinck, Mareen Tiebermann, Christian Döhring, Tim Gräwe, Simone Kolander und Linda Ostermann 6 Rechtspflegeranwärter im bremischen Dienst ihr Studium an der Norddeutschen Fochhochschule für Rechtspflege in Hildesheim. Wir freuen uns, dass auch dieser Jahrgang geschlossen dem bdr-bremen beigtreten ist. Es gibt gute Gründe. Herzlich Willkommen und viel Erfolg und Freude auf dem Weg zu einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf.
Dienstag, 1. September 2009
Die Tacker-Redaktion schreibt:Gehe ich wählen, gehe ich nicht wählen? Viele junge Menschen entscheiden aus dem Bauch heraus, ob sie am 27. September 2009 ihre Stimme abgeben oder nicht. Die dbb jugend hat sich unter die Erstwähler gemischt und einmal nachgehört, warum es jungen Menschen heute so schwer fällt, den Weg zur Wahlurne auf sich zu nehmen. Solltet ihr zu den noch unentschlossenen Wählern gehören, dann findet ihr im t@cker-special vielleicht den ein oder anderen Tipp, warum es sich lohnt, wählen zu gehen. Und während ihr in den vergangenen Wochen vielleicht nach guten Gründen für die Teilnahme an der Bundestagswahl gefahndet habt, haben wir gemeinsam mit einer Sondereinsatztruppe der Finanzkontrolle das Potsdamer Umland nach Schwarzarbeitern durchkämmt. Ob wir illegal Beschäftigte aufspüren konnten, erfahrt ihr in der t@cker-story. Networking ist das englische Zauberwort, das derzeit immer in unmittelbarem Zusammenhang mit Erfolg genannt wird. Networking ist auch eine der wichtigsten Aufgaben der Gewerkschaften. Denn nur gemeinsam sind wir stärker! Dieses Motto verfolgt die dbb jugend mit einer neuen Workshop-Reihe. Im ersten Netzwerk-Workshop in Leipzig hat die dbb jugend Gewerkschaftsvertreter aus den neuen Bundesländern zusammengebracht mit dem Ziel, die benachbarten Landesbünde besser zu vernetzen. Außerdem versorgen wir euch in der neuen Rubrik t@cker-service ab sofort mit interessanten und hilfreichen Hinweisen, wie ihr euch clever und günstig versichert, welche Finanzanlagen sich für euch rentieren und wie ihr heute schon für morgen besser vorsorgt. Das alles und was vor Ort in den Jugendfachgewerkschaften und Landesjugenden passiert ist, findet ihr neben aktuellen Meldungen aus Jugend- und Berufspolitik unter www.tacker-online.de!
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Sonntag, 10. Mai 2009
Am 08.05.2009 waren die Vorstände des bdr-bremen, Jürgen Schrader und Jens-Michael Uhlhorn - zusammen mit dem Bundesvorsitzenden des BDR, Peter Damm, - zu einem Gespräch bei Herrn Arenhövel, Präsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts Bremen. Auch der Geschäftsleiter des OLG, Armin Schlake sowie Katharinna Naujoks haben an dem Gespräch teilgenommen. Bei Kaffee, Gebäck und in angenehmer Atmosphäre wurde u.a. über die Themen Statusrecht des Rechtspflegers (Rechtpflegeramt), Unterstützung bei der Fortbildung der bremischen Rechtspfleger, über das Grünbuch eines europäischen Rechtspflegers und die Bestrebungen zur Vertrauensarbeitszeit und Rechtspflegerpräsidium gesprochen. Herr Wolfgang Arenhövel war absolut im Thema und zeigte sich als ein aufgeschlossener Gesprächspartner, von dessen reichen Erfahrungsschatz - auch aus seiner Zeit als Vorsitzender des Richterbundes - wir profitieren konnten. Im Vorfeld traf sich der Vorstand des bdr-bremen zum abendlichen Gespräch mit dem Bundesvorsitzenden Peter Damm im Restaurant Delano. Am Morgen nahm der Bundesvorsitzende noch an einem Frühstück mit den Rechtspflegern der Staatsanwaltschaft teil und mittags konnte er noch mit zahlreichen Gästen der bremer Justiz Hermann Bartels, den bisherigen Geschäftsleiter des AG Bremen, verabschieden. Es ergaben sich interessante Gespräche. Nach einem späten aber sonnigen Mittagessen auf dem Bremer Marktplatz wurde Peter Damm herzlich verabschiedet.
Mittwoch, 29. April 2009
Im Rahmen der Präsidiumssitzung feierte der BDR am 23.04.09 das 100 jähriges Bestehen des Bundesverbandes. Presseerklärung: PM.100j.23.4.09.7z Die Präsidiumssitzung , Jürgen Schrader nahm für den bdr-bremen teil, fand einmal mehr in konstruktiver und freundschaftlicher Atmosphäre statt.
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Justizsenator Ralf Nagel hat heute (17.12.2008) im Bremer Rathaus den bisherigen Präsidenten des Amtsgerichts Bremen, Rüdiger Tönnies, verabschiedet und führte dessen Nachfolger Klaus Schlüter in sein Amt ein.Für den bdr-bremen war Jürgen Schrader eingeladen und überreichte Herrn Tönnies, auch und gerade auf Wunsch etlicher Kollegen, ein Exemplar des Romans über die Entwicklung des Rechtspflegers "Rechtspfleger Grothjahn" mit einer persönlichen, Dank und Anerkennung ausdrückenden Widmung als Anschiedsgeschenk. von links: Bild:Senatspressestelle Klaus Schlüter Ralf Nagel Rüdiger Tönnies
Dienstag, 9. Dezember 2008
Das Grünbuch über den Europäischen Rechtspfleger ist erstellt. Es wurde am 2. Dezember 2008 der EU-Kommission in Brüssel übergeben.
Dienstag, 2. Dezember 2008
Der bdr-bremen war heute zur Verabschiedung des schon zum Justizstaatsrat ernannten Prof. Matthias Stauch aus seiner bisherigen Aufgabe als Präsident des Oberverwaltungsgerichts und der Begrüßung von Ilsemarie Meyer als neue Präsidentin des Oberverwaltungsgerichts Bremen geladen. Der Vorsitzende des bdr-bremen, Jürgen Schrader, konnte einer musikalisch umrahmten, von Justisenator Ralf Nagel gut gelaunt und positiv eingeleiteten sowie von zahlreichen Gästen aus der ganzen Bundesrepublik besuchten Veranstaltung in der Oberen Rathaushalle beiwohnen. Prof. Matthias Stauch als auch Ilsemarie Meyer gelten die besten Wünsche und Grüße der bremischen Rechtspfleger.
Freitag, 21. November 2008
Am 21.11.2008 wurde, unter Teilnahme hochrangiger Vertreter aus Politik und Berufsstand, Prof. Abel als Rektor der Norddeutschen Fachhochschule für Rechtspflege verabschiedet und Prof. Stallmann als Rektor eingeführt. Prof. Abel hat die Geschicke der FH über lange Jahre geleitet und ist nicht nur einigen Studentengenerationen als ein lehrender mit Witz und Wissen bekannt. Er ist mit dem Modell Rechtspfleger und dem Studium dessen verwachsen und wurde auch auf seiner Verabschiedung nicht müde auf Notwendigkeiten und Widersprüche in den politischen Entscheidungen hierzu hinzuweisen. Professor Stallmann, als Rektor bereits berufen, und Nachfolger Prof. Abels, ist der Fachhochschule ebenfalls bereits lange verbunden. Mit Ihm als neuen Rektor ist eine Kontinuität in der Qualität der Lehre gewährleistet. Gut gelaunt sprach er zu den Gästen und überreichte Prof. Abel einnige Abschiedsgeschenke. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Im Anschluß an den musikalisch begleiteten Festakt wurde in den Gewölbekeller zu Sekt, Saft, Kaffee und Kuchen gebeten. Hier ergaben sich sodann noch einige Gespräche, u.a. ein sehr freundlicher Austausch mit den Kollegen des nds. Rechtspflegerverbands. Auch auf einige Urgesteine der Fachhochschule, wie Prof. Hagemann, Prof. Hellweg und Prof. Haferland traf man und fand sich im netten Gespräch fast in die eigenen Studentenjahren zurückversetzt. Schöne Erinnerungen.
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